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TESTOSTERON - Produktion und Stoffwechsel

TESTOSTERONANKURBELUNG

Bei dem Testosteron handelt es sich um ein anaboles Hormon, das für die Belastungsadaptation am wichtigsten ist. Hauptsächlich Dank ihm, können Sportler ihre Belastungsfähigkeit entwickeln - motorische und morphologische Eigenschaften bilden - Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Muskelmasse.
Das ist der Grund für die schlaflosen Nächte der meisten Sportler, vor allem der Bodybuilder, und wenn auf dem Markt irgendein neues Präparat erscheint, das seine Aktivität beeinflusst, wird es sofort nachgefragt...
 
DER TESTOSTERONHAUSHALT

Der Testosternspiegel und -aktivität sind an und für sich unterschiedliche Eigenschaften. Sie können zwar infolge einer Anpassung des Organismus an die verstärkte Belastung ansteigen, allerdings wird dieser Mechanismus, durch das gesamte Anpassungspotential jedes einzelnen Organismus begrenzt. In diesem Zusammenhang hatte man schon vor langer Zeit beobachtet, dass die Verabreichung von Testosteron und seiner Derivate, der anabol-androgenen Steroide, eine schnelle Zunahme der Belastungsfähigkeit der Sportler zu Folge hat. Auf diese Weise wurde das Steroid-Doping geboren...
Die Verabreichung von Testosteron und seiner Derivate an Sportler, bringt viele und ernste Gefahren für deren Gesundheit und deswegen wurde diese Praxis als ethisch tadelnswert, gebrandmarkt und vom Sportgesetz verboten. Vor diesem Hintergrund wurden Arbeiten an den Methoden der Anhebung des eigenen (endogenen) Testosteronspiegels und seiner Aktivität aufgenommen. Die Praktiken, den Spiegel und die Aktivität des endogenen Testosterons zu erhöhen, bergen für die Gesundheit keinerlei Gefahren. Unter physiologischen Bedingungen und in physiologischen Bereichen, verursacht ein steigender Hormonspiegel einen Aktivitätsanstieg der Abwehrmechanismen, welche den Organismus vor unerwünschten Folgen der hormonellen Wirkung schützen.

Es gibt grundsätzlich drei Möglichkeiten, wie man in den Testosteronhaushalt eingreifen kann:
1) Erhöhung der Geschwindigkeit der Hormonsynthese;
2) Abbremsen der Verwandelung in inaktive, anstrengungsbezogen inaktive oder schädliche Metabolite;
3) Einflussnahme auf die Anzahl und Qualität der Steroiderezeptoren.

SYNTHESE

Das Testosteron entsteht durch die Steroidogenese - anders - die Kondensation des Aktiv Acetats. Das Aktiv Acetat wird auch Acetylradikale genannt. Die Acetylradikale sind die kleinsten Bausteinchen, aus denen die Molekülringe des Testosterons aufgebaut sind.
Wie ich bereits erwähnt habe, führt ein intensives Training zur Erhöhung des Tempos der Testosteronsynthese. Während einer Anstrengung findet eine intensive Verbrennung der Nahrungssubstanzen statt, was die Energiezufuhr für die Muskelarbeit sicherstellt. Bei der Verbrennung handelt es sich um einen komplizierten, mehrstufigen, enzymatischen Prozess. Alle Nahrungssubstanzen werden so verbrannt, dass sie in den ersten wenigen Etappen dieses Prozesses, durch Enzyme in eben diese Acetylradikale umgewandelt werden. Jetzt unterliegen die Acetylradikale grundsätzlich weiteren Umwandlungen, die der Gewinnung metaboler Energie dienen. Allerdings nicht immer. Nicht alle Moleküle des Aktiv Acetats dienen der Energiegewinnung. Ein Teil davon wird kondensiert und in Testosteronmoleküle umgewandelt. Je mehr Acetylradikale entstehen, desto wahrscheinlicher ist deren Kondensation. Die größte Anzahl der Radikale steht dem Organismus direkt nach der Beendigung einer sehr intensiven Anstrengung zur Verfügung. Während der Anstrengung entstehen viele davon, und nach deren Beendigung, erlöschen fast sofort alle Wege für die weitere Zersetzung. Jetzt können sie also intensiv kondensiert werden und zusätzliche Molekülringe des Testosterons bauen. Dieser Mechanismus erklärt anschaulich die Zusammenhänge zwischen verstärkter Anstrengung und dem Anstieg des Testosteronspiegels, als Antwort auf die schwere Muskelarbeit.

Man könnte natürlich diese Reaktion auch zu einem anderen Zeitpunkt, als nach der Anstrengung, simulieren und auf diese Weise die Testosteronsynthese permanent und intensiv stimulieren, wenn der Spiegel des Aktiv Acetats erhöht werden würde. Das Problem besteht darin, dass die Moleküle des Aktiv Acetats radikal sind - daher ihr Name - Acetylradikale. Bei den Radikalen handelt es sich um elektrochemisch instabile Moleküle und in freiem Zustand, als freie Radikale, überleben sie nur Nanosekunden. Es gibt also keine Möglichkeit, ein Acetylpräparat zu entwickeln. Das einzige was übrig bleibt ist, Substanzen zu finden, die verbunden mit dem Acetylradikal, dieses in den Organismus einschleusen und während des Kondensationsprozesses des Acetats - der Testosteronsynthese - dieses freisetzen. Die Wissenschaft kennt zwei: das Acetylcystein (NAC -anders - ACC) und das L-Acetyl-Carnitin (ALC).
Die erste, am häufigsten bei der Behandlung des Atmungssystemerkrankungen eingesetzt, wurde auch im Sport zunehmend beliebter. Sie ist ein ausgezeichnetes Antioxidant, hat aber als ein Testosteronstimulans einen kleinen Nachteil. Die von ihr transportierten Acetylradikale können nicht direkt in die Acetatkondensation eingespannt werden. Sie müssen von dem Cystein getrennt und auf das Carnitin übertragen werden.
Die Aufgabe des Carnitins besteht im Allgemeinen in dem Speichern und der Verteilung der Acetylradikale. Wenn es eine Verbindung mit dem Aktiv Acetat eingeht, verändert es sich zum Acetylcarnitin. Als ALC, liefert es Acetylradikale unter anderen für die Testosteronsynthese. Hauptsächlich aus diesem Grunde erfreut sich das ALC unter Sportlern besonderer Beliebtheit.

Besonders wichtige Etappen in der Testosteronmolekülsynthese, stellen Hydroxylierungsprozesse dar, die durch andere Radikale - die Hydroxylradikale, kontrolliert werden. Sie heißen deshalb Hydroxylradikale, weil sie vor allem Wassermoleküle aufbauen. Sie haben auch eine besondere Bedeutung für die cyclischen Verbindungen, unter anderem für solche wie das Testosteron, in denen Kohlenstoffatome, indem sie sich verbinden, eine geschlossene Struktur bilden. Von der Anzahl der an die Kohlenstoffatome in dem Ring angebundenen Hydroxylradikale, hängt die Aktivität der jeweiligen Substanz ab. Für die Übertragung von Hydroxylradikalen ist hauptsächlich eine Enzymgruppe - Dehydrogenasen genannt - zuständig. Sie alle haben eine gemeinsame Eigenschaft - das Zentrum ihrer Aktivitäten bilden die Zinkatome. Deswegen ist die Testosteronsynthese ungewöhnlich empfindlich, wenn es um den Zinkspegel in der Ernährung geht…

Noch ein Element ist hier von grundlegender Bedeutung - das Magnesium. Wie ich bereits erwähnt habe, sind Radikale elektrochemisch instabil und in freier Form, überleben sie nur Nanosekunden. Das ist zu wenig, damit die Enzyme sie verwenden können. Magnesium zeichnet sich durch eine einzigartige Eigenschaft aus - die Fähigkeit, Radikale zu stabilisieren. Der Organismus behilft sich auf die Art und Weise, dass er alle Reaktionen unter Beteiligung funktioneller Radikale - z. B. Acetyl-, Hydroxyl- oder Phosphatradikalen - mit Hilfe der Magnesiumatome durchführt. Wie man sehen kann, ohne Magnesium entsteht kein Testosteron, denn es können weder die Kondensation von Acetat noch die Hydroxylierungsreaktion stattfinden. Ohne Magnesium wird es auch keine Muskelkontraktion und keinen Proteinabolismus geben, denn diese Phänomene finden Dank den Phosphatradikale statt, die durch das Magnesium stabilisiert und von dem Kreatinphosphat und ATP gespeichert und verteilt werden.

METABOLISMUS


Saponine, Indole und Polyphenole - natürliche pflanzliche Nahrungsmikroelemente, hemmen die Umwandlung des Testosterons in anstrengungsbezogen inaktive und schädliche Metabolite, wie Östradiol, Hydroxyöstron und Dihydrotestosteron. Die Hemmung der Testosteronumwandlung - logisch - erhöht seinen Spiegel. Aber das ist nur eine der Ursachen für den Anstieg des Hormonspiegels.
Das Testosteron, wie auch alle Hormone, bleibt unter der Kontrolle des Rückkopplungsmechanismus. Wenn der Testosteronspiegel steigt, wandeln ihn die Enzyme, unter anderen die Aromatase, in weibliche Östrogene um - hauptsächlich in das Östradiol, Östriol, Östron und Hydroxyöstron, welche die Testosteronsynthese, durch ihren Einfluss auf die übergeordneten - gonadotrope - Hormone, hemmen. Pflanzliche Mikroelemente senken die Aktivität der Enzyme, welche das Testosteron in Östrogene umwandeln. Auf diese Weise wird seine Synthese nicht gehemmt, also kann der Hormonspiegel steigen...

Bemerkenswert ist hier der gesundheitliche und ästhetische Aspekt der Hemmung der Testosteronumwandlung. Und zwar ist die Umwandlung des Testosterons zu Östrogenen bei den Sportlern, die verbotene Steroide verwenden, die Ursache für die Gynäkomastie (Entwicklung der Brustdrüsen). Eine Folge der Gynäkomastie kann Brustkrebs sein... Die Umwandlung des Testosterons, insbesondere des aus der Apotheke, ins Dihydrotestosteron (DHT), ist unter dem Einfluss des Enzyms - Alpha-Reduktase, für Haarausfall, Pickel sowie die Prostatahypertrophie, und demzufolge den Prostatakrebs, verantwortlich. Wie wir sehen, fördern Saponine, Indole und Polyphenole nicht nur die Anstrengungsfähigkeit sondern auch die Gesundheit.
Es gibt eine bestimmte Pflanze, die gleichzeitig alle drei Gruppen aktiver Substanzen enthält - sie heißt Tribulus Terrestris...

REZEPTOREN

Der Einfluss des Testosterons auf die Entwicklung der Belastungsfähigkeit ist von der Anzahl und Aktivität der Steroiderezeptoren abhängig, die hormonelle Befehle ablesen und den Proteinanabolismus im Muskelgewebe anstoßen. Die Anzahl und Aktivität der Rezeptoren wird durch Zinkatome kontrolliert, die Zinkfinger bilden - Strukturen, die hormonelle Befehle in den Proteinsyntheseprozess umsetzen.
Beim Zink handelt es sich um ein besonderes Element, das die Fähigkeit besitzt, den funktionellen Proteinen entsprechende Formen zu geben. Von diesen Formen (räumliche Struktur) hängt die Aktivität der Zinkproteine ab. Im Fall der Zinkfinger, weist das von dem Zink geformte Protein eine Rezeptoraktivität aus. Bei den oben genannten, an der Testosteronsynthese beteiligten Dehydrogenasen, ist Zink für deren Enzymaktivität verantwortlich. Was besonders wichtig für die Supplementierung der Anstrengung ist, ist die Tatsache, dass Zink für die hormonelle Aktivität der Proteine, und zwar der mit starken anabolen Eigenschaften - Insulin, insulinähnlichen Wachstumsfaktoren (IGF) und Somatotropin - verantwortlich ist. Ohne zu Zögern kann man die Behauptung wagen: Zink ist ein minerales Anabolikum.
Wie bereits bewiesen wurde, hat die Nahrungsergänzung mit hoch assimilierbaren Zink-Magnesium-Chelaten, Acetylcarnitin und pflanzlichen Mikrobestandteilen des Tribulus einen positiven Einfluss auf die Regulierung des Hormonhaushalts des Organismus der Sportler und infolge dessen die Entwicklung seiner morphologischen und motorischen Eigenschaften - der Muskelmasse, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer.
Aus diesem Grunde gewinnen immer öfter an Beliebtheit konzentrierte Präparate auf der Basis von synergetischen Substanzen, welche den Effekt ihrer Wirkung gegenseitig verstärken und die verschiedenen Etappen der Testosteronsynthese beeinflussen. Da Sie mich in der letzten Zeit um meine Meinung zu diesem Thema gefragt haben, denke ich, dass dieser Artikel dir richtige Antwort darauf sein wird…
Nun schließe ich etwas schablonenhaft ab - sie sind eine ungewöhnlich wirkungsvolle und völlig sichere Alternative zum verbotenen und schädlichen Steroidedoping.
 

 

Mag. Pharm. Sławomir Ambroziak
(Bodybuilding und Fitness Sport für Alle 10.2003)

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