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Muskeln ohne Steroide

Bei der sogenannten Muskelmasse, handelt es sich hauptsächlich um Fasern kontraktiler Proteine. Kontraktiler, also solcher, die unseren Körper durch Zusammenziehen und Strecken in Bewegung setzen.
Weil deren Größe für die Ergebnisse in vielen Sportarten eine enorme Bedeutung hat, bildet das auf die Entwicklung der Muskelmasse ausgerichtete Training einen wichtigen Bestandteil der Startvorbereitungen. Auch aufgrund der strategischen Bedeutung des Proteinvolumens, wurde das Sportdoping immer von anabolen Hormonen beherrscht, da es sich bei dem Anabolismus um den Proteinbildungsprozess im Organismus handelt. Allerdings sind anabole Hormone gesundheitsschädlich, und somit ist deren Anwendung durch Sportgesetze verboten. Angesichts dieser Situation, findet bereits seit Jahren eine Suche unter natürlichen, sicheren Nahrungsmitteln nach Substanzen, statt, welche den Aufbau von Muskelmasse erleichtern und Nahrungsergänzungsmittel genannt werden.
Obwohl die betroffenen Kreise der Meinung sind, dass kein Nahrungsergänzungsmittel in seiner Wirksamkeit anabolen Hormonen gleichen wird, so können wir in Anbetracht neuester Studien solche Meinungen als nicht mehr aktuell betrachten.

GUANIDINE

Einige Nahrungsbestandteile enthalten in ihren Teilchen das charakteristische Gauanidinmolekül und werden Zusammenhang damit allgemein Guanidine genannt. Ich schreibe darüber deshalb, weil eben hauptsächlich sie eine starke anabole Aktivität zeigen. In dieser Gruppe von Nahrungsbestandteilen finden wir sowohl Substanzen, die seit vielen Jahren gut bekannt sind, als auch solche, die erst vor kurzem ein Bestandteil von Nahrungsergänzungsmitteln wurden. Es wurden viele davon in der Nahrung, dem Organismus und Kräutern identifiziert, aber im Zusammenhang mit der Supplementierung werden meistens die folgenden vier genannt: Arginin, Kreatin, Glycocyamin und Guanidinopropionsäure.
Die wichtigste, charakteristische Eigenschaft des Guanidinmoleküls ist ein bestimmter Parameter, der von den Biochemikern mit dem Symbol pK gekennzeichnet wird. Dank seines Wertes, sind alle Guanidine imstande, den optimalen Säurewert im Inneren der Muskelzellen aufrecht zu erhalten. Das ist wichtig, denn infolge des Trainings kommt es zu einer starken Übersäuerung der Sportlermuskeln. Die Übersäuerung begünstigt den Abbau kontraktiler Proteine, denn proteinabbauende und ausscheidende Enzyme können nur in einem stark sauren Milieu arbeiten. Guanidine hemmen also die Aktivität der vernichtenden Enzyme und im gleichen Schritt schützen und speichern sie die Muskelproteine. Das wird antikatabole Wirkung genannt.
Allerdings hat, außer der allgemeinen Eigenschaft der ganzen Gruppe der Nahrungsbestandteile, jedes Guanidin seine eigene einzigartige Funktion, die den Aufbau der Muskelmasse begünstigt.

ARGININ

Bei dem Arginin handelt es sich um die Vorstufe des Gashormons - Stickstoffmonoxid - NO. Das Stickstoffmonoxid erleichtert das Eindringen von Sauerstoff, Zucker, Fett und Aminosäuren in die Muskelzellen. All diese Bestandteile sind für die Durchführung von Muskelarbeit und den Aufbau kontraktiler Proteine notwendig. NO bereitet auch den Weg für die Signalübermittlung, der direkt zu dem Zellkern führt, welcher den Aufbauprozess neuer Proteine in Gang setzt. Auf diese Weise beeinflusst das Arginin ganzheitlich die Entwicklung der Muskelmasse, was durch zahlreiche Studien belegt wurde.

KREATIN

Das ist wahrscheinlich das beliebteste Supplement im Sport, dessen anabole Aktivität bereits sehr oft bewiesen wurde und das keinerlei breit angelegter Empfehlungen bedarf.
Der Mechanismus seiner anabolen Wirkung wird von den Forschern mit der Eigenschaft, das ATP zu transportieren, in Verbindung gebracht.
Die über die Muskelmasse entscheidenden kontraktilen Proteine bestehen aus kleinen Bausteinen - den Aminosäuren. Allerdings ist jede einzelne Aminosäure ein Baustein ohne Mörtel an den Rändern. Aus den Bausteinen ohne Mörtel kann ein Maurer keine Wand errichten. So kann auch der Organismus keine Muskelfasern aus „reinen“ Aminosäuren aufbauen. Die Rolle des Mörtels erfüllt hier das ATP. Es verbindet sich mit den Aminosäuren und wandelt diese in Aminoacyladenylat -Bausteine mit Mörtel - um. Und das Kreatin?... Das Kreatin liefert das ATP in Form von Kreatinphosphat zu den Aminosäuren!

GLYCOCYAMIN

Bei dem Kreatin handelt es sich zwar um einen Nahrungsbestandteil, es wird in die Muskeln jedoch nicht nur aus der Nahrung zugeführt, da der Organismus im Stande ist, dieses auch selbst herzustellen. Allerdings fällt diese Produktion sehr spärlich und langsam aus und kann dadurch den Kreatinbedarf für einen schnellen Zuwachs der Muskelmasse nicht decken. In diesem Zusammenhang, ergänzen Sportler häufig das Kreatin durch Supplemente. Aber auch die Eigenproduktion im Organismus kann intensiviert werden...
Der erste Schritt der Kreatinsynthese erfolgt in den Nieren. Der Organismus stellt es aus einem anderen Guanidin - dem Arginin her. In den Nierenzellen wird das Arginin in das Guanidinoacetat, also das Gylcocyamin umgewandelt. Das Glycocyamin wandert aus den Nieren in die Leber und wandelt sich erst hier in das Kreatin um. Aber wenn in die Leber ein fertiges Glycocyamin aus der Nahrung oder einem Supplement kommt, wird es direkt in das Kreatin umgewandelt - der erste Schritt der Synthese in den Nieren wird ausgelassen. Auf diese Art uns Weise, erlaubt das Glycocyamin den Wegen der eigenen Kreatinherstellung nicht „träge zu werden”, wenn wir es dem Organismus mit den Supplementen liefern. Dank dem Glycocyamin, können die Muskeln mit dem Kreatin aus zwei Quellen versorgt werden - aus dem Supplement und aus der eigenen Synthese.
 
 GUANIDINOPROPIONSÄURE

Die Guanidinopropionsäure ist ein Kreatin-Analog - eine Substanz mit identischer Zusammensetzung, nur einer anderen Anordnung der Atome. Weil Studien ihre starke anabole Wirkung bewiesen haben, haben Forscher vermutet, dass sie, ähnlich wie das Glycocyamin, ins Kreatin umgewandelt wird. Als weitere Untersuchungen diese Möglichkeit ausgeschlossen haben, nahm man an, dass sie wie das Kreatin die Aminosäuren mit ATP beliefert. Aber weitere Studien schienen auch dieser Möglichkeit zu widersprechen. Nicht nur das, sie zeigten, dass eine Supplementierung mit der Guanidinopropionsäure den Kreatinphosphat- und ATP-Spiegel in den Muskelzellen reduziert. Man kann sich in dieser Situation die Bestürzung der Forscher leicht vorstellen, denn die bisherigen Untersuchungen belegten, dass je höher der Kreatinphosphat- und ATP-Spiegel ist, desto schneller der Aufbau der Muskelmasse erfolgt. Und hier - umgekehrt...
Das Rätsel wurde durch weitere Beobachtungen gelöst, bei denen die Guanidinopropionsäure die Produktion anderer, dem Kreatinphosphat ähnlicher Phosphate, die jedoch nicht aus dem Kreatin, sonder aus dem Zucker - Glucose entstehen, erhöhte. Diese Phosphate stellen das ATP selbst her und beliefern damit auf direktem Wege die Aminosäuren. Das Kreatinphosphat transportiert nur das ATP von dem Ort dessen Herstellung, an dem dieser zwar in großen Mengen entsteht, aber nicht aktiv bleibt. Die Guanidinopropionsäure hemmt zusätzlich die Beseitigung des ATP vom Ort dessen Herstellung.
Somit, obwohl der Kreatinphosphatspiegel unter Anwesenheit der Guanidinopropionsäure, sinkt, wächst der Spiegel der wirksameren ATP-Träger. Die allgemeinen ATP-Ressourcen gehen zwar zurück, allerdings nur zu Lasten seiner inaktiven Vorräte.

Allerdings, damit für das Kreatinphosphat alternative Phosphate entstehen können, muss die Muskelzelle die Produktion von Enzymproteinen, welche Phosphate in Zucker - Glucose umwandeln, intensivieren. Diese Proteine entstehen infolge der Inbetriebnahme derselben Signalwege, die zur Produktion von kontraktilen Proteinen führen und durch die das oben genannte NO wirkt und stimulieren dir für die Proteinsynthese typischen anabolen Enzyme - Insulin, Somatotropin, Adrenalin und Testosteron.
Man sollte hinzufügen, dass eine derartige Speicherung kontraktiler Proteine, die nach dem Verzehr von Guanidinopropionsäure beobachtet wird, schnelles Muskelgewebe kennzeichnet, das generell die meisten Proteine einlagert und hauptsächlich für die Entwicklung der Muskelmasse zuständig ist.

EINMAL ZUSAMMEN...

Die meisten Ideen für die Verstärkung der anabolen Aktivität der Diätsupplemente, konzentrieren sich darauf, alle Guanidine in einem Pärparat zu verbinden. Das erhöht mit Sicherheit deren Wirkung, ist aber auch nicht das letzte Wort der Experten für Sporternährung… Zwei andere Nahrungsbestandteile - Lysin und Norvalin - hemmen die Guanidinspaltung im Organismus. Vor allem das Norvalin erweist sich hier als besonders aktiv. Es ist nicht schwer zu erraten, dass diese, den Guanidinmischungen hinzugefügt, grundsätzlich deren Wirkung verstärkt!
Auf der Basis der vorherrschenden Trends der Zusammenstellung des Guanidins mit dem Norvalin, entstanden in der letzten Zeit weltweit einige, zugelassene, Supplemente, welche den Aufbau der Muskelmasse erleichtern. Wir haben auch ein erstes polnisches Produkt - Olimp Knockout - für alle, die Masse brauchen.


Sławomir Ambroziak

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