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Moderne 'Gainer' - der Durchbruch beim Aufbau der Muskelmasse

Kohlenhydrat- und Proteinhaltige Supplemente (K-P), sind nach wie vor das beliebteste Produkt zur Unterstützung von Kraftsportlern beim schnellen Aufbau der Körpermasse. Das erste in Polen hergestellte Supplement war Olimp Gainer® (1) und so wurden, abgeleitet von der Bezeichnung, umgangssprachlich alle Supplemente mit einer ähnlichen Zusammensetzung „Gainer“ genannt. Früher bedeutete eine Gewichtszunahme nicht zwangsläufig den Zuwachs der Muskulatur. Häufiger endete eine derartige Supplementierung mit der Vergrößerung der Bauchringe und einer allgemeinen Körperverfettung. Dieser ungünstige Umstand wurde direkt dadurch beeinflusst, dass die Kohlenhydrat-Protein-Präparate, noch vor einigen Jahren, hinsichtlich deren Zusammensetzung, sowie der Qualität der für die Herstellung ausgewählten Komponenten, nicht besonders erlesen und ausgebaut waren. Den Beginn der auf den Ausbau der Muskelmasse zielenden Supplemente, gaben weltweit Säuglingsnahrungsprodukte, die von den Bodybuildern massenweise, als Wundermittel gegen den Stillstand beim Zuwachst der Muskelmasse, verzehrt wurden. Mit der Zeit erschienen Produkte, die schon strikt an Sportler gerichtet waren und die gewöhnlich auf einer Kohlenhydratquelle und zwar meistens in Gestalt eines Einfachzuckers, manchmal mit einer kleinen Beimischung von Stärke und auch auf einer Proteinquelle, gewöhnlich dem Kasein (erst später wurden die Molkeproteine verwendet) basierten. Personen, die eine günstigere Lösung suchten, genossen die einfache Molke, deren Nährwerte für Bodybuilder noch schlechter waren. Supplemente, die nach dem Muster des Produktes Olimp Gainer® hergestellt wurden, setzten sich gewichtsmäßig aus cirka 15 - 20 % Proteinen, und im restlichen Teil aus Kohlenhydraten, größtenteils aus Einfachzuckern, zusammen. Der Fettgehalt betrug cirka 5 g pro 100 g des Produktes. Seinerzeit waren auch die sog. „Bulks” beliebt, in denen das Verhältnis der Kohlenhydrate zu den Proteinen ungefähr 1:1, bei einem Proteingehalt von 40 g/100 g, betrug. Natürlich waren auch auf dem Markt alle Zwischenstufen zwischen den typischen „Gainern“ und „Bulks” vertreten, wobei sich die einzelnen Komponenten eher nicht veränderten. Derartige Produkte stellten die Antwort der Hersteller auf die Bedürfnisse damaliger Bodybuilder dar (übereinstimmend mit dem damals herrschenden Wissen über die Ernährung in dieser Sportart), die außerhalb der Startphase deutlich (und das in kurzer Zeit) die Körpermasse vergrößerten, um später, unter Beibehaltung möglichst großer Muskelmasse, so viel Fett wie möglich abzubauen. Diese Vorgehensweise war für den Organismus unter gesundheitlichen Aspekten sehr belastend, was sich häufig in der Qualität der Muskelmasse selbst, und somit auch dem Platz auf dem Treppchen widerspiegelte. Zurzeit ändert sich die Betrachtungsweise dieser Materie - die Bodybuilder bemühen sich darum, ihre Muskulatur langsamer und stabiler aufzubauen, um während der Arbeit an der Definition der Muskeln, so wenig Fettgewebe wie möglich abbauen zu müssen, was auf einen geringeren Rückgang der Muskelgewebemasse umgelegt wird und von deren deutlich besserer Qualität zeugt. Auch jetzt muss der Markt wieder auf, dieses Mal, einen sehr berechtigten und gesundheitsfördernden Bedarf seitens des Verbrauchers, reagieren.

Die zurzeit größtes Ansehen auf dem Markt genießenden Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln und Supplementen, konzentrieren ihre Maßnahmen sehr wirkungsvoll auf die Entwicklung mehrkomponentenhaltiger, qualitativ hochwertiger, K-P-Supplemente (Bulks) und Zwischenprodukte, die auf Kohlenhydraten mit niedrigem glykämischen Index (GI) basieren. Erst jetzt sollen die Supplemente, im wörtlichen Sinne nicht mästen, sondern sehr effizient bei dem Aufbau fettfreier Körpermasse helfen. Dies wird mit Hilfe ausgewählter Zutaten erreicht. Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich um Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index, wie Poly- und Oligosaccharide, die langkettige wachsartige Maisstärke (waxy maize), oder die Isomaltulose, die in verschiedenen Kombinationen oder manchmal auch alle zusammen verwendet werden. Manche der genannten Komponenten, werden erst seit kurzem für die Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln oder Supplementen verwendet. So ist es im Fall der Isomaltulose (Palatinose) - eines natürlich vorkommenden Disaccharides, der aus Glucose und Fructose besteht und der bisher für die Herstellung von Lebensmitteln oder Getränken mit niedrigem glykämischen Index verwendet wurde. Studien (2) belegen, dass es sich um eine im Dünndarm vollständig zersetzbare und absorbierbare Substanz handelt, die für diejenigen, die sie verzehren, völlig ungefährlich ist. Sie wirkt sich nicht schädlich auf das fötale Leben aus (es ist kein embryotoxischer oder teratogener Effekt vorhanden) und hat zusätzlich eine positive Wirkung auf den Organismus des Sportlers, der seine Muskelmasse weiterentwickeln oder beibehalten möchte. Die Zufuhr von Isomaltulose hat einen deutlich langsameren Anstieg des Glucose- und Insulinspiegels im Blut und das Verharren in diesem Zustand für cirka 3 Stunden zufolge (3; Zufuhr von 50 g Isomaltulose). Nicht nur das, es wurde bewiesen (3), dass Isomaltulose die Effizienz der Resorption von Glucose aus dem Dünndarm verringert, wodurch sie zu der Aufrechterhaltung eines relativ stabilen Blutzuckerspiegels im Blut und beiträgt und somit das Risiko der Entstehung von überflüssigem Fettgewebe infolge hoher Glucosekonzentration im Blutkreislauf, reduziert. Die Einnahme von Isomaltulose über einen Zeitraum von 4 Wochen, trug zu einer deutlichen Verbesserung der Insulinrezeptorensensitivität und Blutzuckersenkung (4) bei, wodurch ein zusätzliches, gesundheitsförderndes Profil dieses Nahrungsmittels verzeichnet wurde. Eine ähnliche Wirkung auf den menschlichen Organismus, wie die Isomaltulose, hat die wachsartige Maisstärke (waxy maize), mit dem Unterschied, das der Glucosespiegel, und infolgedessen auch der Insulinspiegel, im Vergleich zu der Palatinose noch niedriger ist und über mehr als 4 Stunden ab Einnahme auf einem stabilen Niveau gehalten wird (5), wodurch es in den Kohlenhydrat-Protein-Supplementen, die vor dem Schlaf oder als Mahlzeitersatz, bzw. -ergänzung eingenommen werden, hervorragend seine Aufgabe erfüllt. Dieselben Studien zeigen, dass Waxy Maize, besser als andere Kohlenhydratquellen (u. a. das Maltodextrin), das Hungergefühl dämpft und ein besseres Sättigungsgefühl gibt, was sich direkt auf die Beibehaltung der Regelmäßigkeit bei den eingenommenen Mahlzeiten auswirkt und deutlich die, bei einigen Personen ausgeprägte Lust auf Snacks zwischendurch, einschränkt.

Die aktuell entwickelten, modernen K-P-Supplemente, das ist nicht nur die neueste Verwendung niedrig glykämischer Kohlenhydratquellen, sondern es sind auch Bestandteile, ohne welche die ersteren keine Berechtigung hätten effektiv zu wirken, nämlich die Proteine. Die auf dem polnischen Markt vorhandenen Kohlenhydrat-Protein-Supplemente, die dem Supplement Gainer® nachempfunden sind oder Bulk´s bzw. Zwischenstufen der Supplemente, enthalten in ihrer Zusammensetzung einige qualitativ hochwertige Proteinquellen. Meistens wird es sich dabei um das Molkeproteinkozentrat handeln, aber es kann zusätzlich auch ein Isolat oder Hydrolysat dieser Proteine, sowie das Ovalbumin oder das in dieser Art von Supplementen besonders begehrte mizellare Kasein sein. Das Ziel der Anwendung eines derartig zusammengestellten Proteinmixes ist die Sicherstellung einer permanenten Sättigung des Blutes durch einen hohen Aminosäurenspiegel, die für den Aufbau einer riesigen und dauerhaften Muskulatur unentbehrlich sind. Sehr wertvoll ist auch die Anreicherung der Zusammensetzung eines solchen Produktes mit Substanzen, die zusätzlich eine antikatabole Wirkung aufweisen - L-Glutamin, Aminosäuren mit seitlich verzweigten Ketten (BCAA), sowie solchen, die eine strikt anabole Wirkung haben, wie Kreatin, in deren verschiedenen Formen. Die Verwendung aller oben genannten Proteinquellen, sowie der Zusatzstoffe in den modernen Kohlenhydrat-Protein-Supplementen, sichert den Muskelzellen eine permanente Zufuhr von Aminosäuren, die für die Regeneration und den Aufbau der Muskelfasern unentbehrlich sind.

Sicher ist die Tatsache, dass jede etwas von sich haltende Firma in der Nahrungsmittelergänzungsbranche, in ihrem Angebot über ein komplettes Sortiment der Kohlenhydrat-Protein-Supplemente, die auf den oben genannten Bestandteilen basieren, verfügen muss. Man kann den Produktverbraucher nicht zu einer Wahl zwischen der Zusammensetzung der K-P-Supplemente, die typisch für einen Gainer® oder einen Bulk sind, zwingen, oder ihm nur eine Art von Supplementen anbieten, mit der Behauptung, dass dieses für den Ausbau der Muskelmasse am besten geeignet sei. Man muss dem Sportler die Möglichkeit schaffen ein Produkt zu wählen, das sich in perfekter Harmonie zu seinen Ernährungsprinzipien befindet, also das auf einem ihn zufriedenstellenden Verhältnis von Kohlenhydraten zu Proteinen basiert. Glücklicherweise haben wir auf dem polnischen Markt heimische Firmen, die sich sehr ernsthaft mit dem Thema der Supplementierung im Sport befassen, und welche über eigene Labors verfügen, die eine ganze Reihe an Kohlenhydrat-Protein-Supplementen anbieten, die, hinsichtlich der Qualität, weltweite Standards und Ernährungstrends erfüllen.
 

Dr. Ing. Piotr Kaczka


Bibliography:

(1) http://www.uprp.pl/patentwebaccess/PatentDetails.aspx 
(2) Lina BA, Jonker D, Kozianowski G. Isomaltulose (Palatinose): a review of biological and toxicological studies. Food Chem Toxicol. 2002 Oct;40(10):1375-81. 
(3) Kashimura J, Nagai Y. Inhibitory effect of palatinose on glucose absorption in everted rat gut. J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo). 2007 Feb;53(1):87-9. 
(4) Holub I, Gostner A, Theis S, Nosek L, Kudlich T, Melcher R, Scheppach W. Novel findings on the metabolic effects of the low glycaemic carbohydrate isomaltulose (Palatinose). Br J Nutr. 2010 Mar 9:1-8. 
(5) Sands AL, Leidy HJ, Hamaker BR, Maguire P, Campbell WW. Consumption of the slow-digesting waxy maize starch leads to blunted plasma glucose and insulin response but does not influence energy expenditure or appetite in humans. Nutrition Research 29 (2009) 383–390

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