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Die gewichtsreduzierende Wirkung der Orangenhaut (Orangenschale)

ORANGENHAUT

Frauen sind dafür bekannt, die Makel des eigenen Körpers zu beklagen. Einer der bekanntesten Makel, ist die Orangenhaut, allgemein auch Cellulite genannt. Bei diesem Syndrom, sind die Proteinfasern, welche das Hautgerüst bilden, sehr schwach verwebt, die daran befestigten Fettzellen hingegen sammeln das überschüssige Fett an, so dass im Endeffekt auf der Haut Dellen entstehen, und die Hautbeschaffenheit an eine Orangenhaut (Orangenschale) erinnert.
In dieser Situation erscheint es logisch, dass um das ganze Problem zu lösen, man einerseits den Proteinaufbau und -speicherung intensivieren, andererseits am Zerfall und Abbau der Fettzellen arbeiten sollte. Wir sehen also, dass obwohl sie andere Ziele verfolgen, auch Frauen auf einige ähnliche Supplemente, wie die Sportler sie nutzen, zurückgreifen können, da es doch oft bei sportlicher Vorbereitung um die gleichzeitige Speicherung von Protein und den Abbau des Depotfetts geht.
Es scheint, als ob die Natur die Ansichten des Mediziners Hahnemann aus dem achtzehnten Jahrhunderts, bestätigen wollte, der empfahl, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen… Die aktuellsten Untersuchungen belegen nämlich, dass das wirksamste Heilmittel gegen die Cellulite und eines der wirksamsten Supplemente zur Förderung der Belastungsfähigkeit, eben die Orangenhaut (Orangenschale) sein kann!

DIE AKTIVSTEN STOFFE

Aktuell herrscht die Meinung, dass die Orangenschale ihre Aktivität vor allem drei Gruppen von Nahrungsbestandteilen verdankt: den Polyphenolen, den Terpenen und den Aminen. Sie alle verfügen über eine besondere Eigenschaft - sie erhöhen im Organismus den Pegel einer besonders wertvollen Substanz - des zyklischen Adenosinmonophosphates cAMP. Es ist für die Figur und den Körperbau deshalb so wertvoll, weil das cAMP für die Arbeitsbereitschaft des Organismus zuständig ist. Es aktiviert die Hirnrinde, stärkt das Herz und die Muskeln, erweitert die Bronchien und die Blutgefäße in den arbeitenden Muskeln. Gleichzeitig zersetzt es das Depotfett zwecks Energiegewinnung und baut Muskelproteine, um Kraft zu gewinnen, auf. So sehen wir also, dass Sportler größtenteils dem cAMP die Startform und die gemeißelten Muskeln zu verdanken haben. Wir sehen auch, dass der Verzehr von Speisen, die für den Anstieg des cAMP-Spiegels im Organismus sorgen, von Frauen mit Figurproblemen überaus begründet ist, denn sie fördern die Straffung der Unterhautmuskulatur, erhöhen das Verweben der Hautproteine bei gleichzeitigem Abbau des Depotfettes, also im Endeffekt dem Ausgleich der Dellen, einer richtigen Spannung und Glättung der Haut.

GÄRTEN AM FUSSE DES HIMALAYA

Griechische Mythen nannten die Bewohner des Landes, das außerhalb der den Griechen bekannten Welt lag, Hyperboreer. Irgendwo in diesem Land lebten wunderschöne Nymphen - die Töchter von Atlas und Hesperis - die Hesperiden. Sie beschäftigten sich mit dem Gartenbau und in ihren schönen Gärten reiften goldene Äpfel.
Wahrscheinlich hat der italienische Botaniker - Ferrari - in seinem Werk aus dem Jahr 1646, das den Orangeriefrüchten gewidmet ist und den Titel „Hesperiden” trägt, die legendären Früchte mit den echten, obwohl exotischen, Früchten zum ersten Mal in Zusammenhang gebracht. Und was konnten die europäischen Herrscher in den Orangerien züchten?... Darauf weist schon der Name dieser Gebäude von selbst hin - Orangen.
Die Wiege dieser Früchte war Indien. Eigentlich die nördlichen Gebiete dieses Landes, an den Hängen des Himalaya Gebirges gelegen. Allerdings waren Orangen in China bereits im 3 Tausend v. Chr. bekannt. Daher konnte die Kunde von ihnen das Alte Griechenland über die Seidenstraße erreichen und vielleicht zum Keim des Mythos über die goldenen Äpfel und die Gärten der Hesperiden werden.
Körperlich wurden die Orangen nach Europa allerdings erst im 10. Jahrhundert von den Arabern eingeführt, als sie noch die Iberische Halbinsel beherrschten. Damals wurde sie auch in die Medizin von dem berühmten arabischen Mediziner - Avicenna - aufgenommen. Ihre Beliebtheit als Lebensmittel gewann sie erst während der portugiesischen Konquista, im 15. Jahrhundert, als sie in der Fremde zu der Lieblingsfrucht der portugiesischen Seefahrer wurde. Deshalb haben die Europäer diese Frucht zuerst unter dem Namen "portokal" kennen gelernt.

Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts, ausschließlich in den Orangerien gezüchtet, wurde sie fast überhaupt nicht zum Verzehr, sondern als Medizin genutzt. Übrigens, im Einklang mit den Rezepturen von Avincenna, der den aus der Fruchtschale gewonnenen Extrakt vor allem bei gastrischen Beschwerden anzuwenden empfahl. Da Eingeweideschmerzen durch Krämpfe glatter Muskeln verursach werden, wirken in solchen Fällen immer krampflösende Mittel. Diese wiederum wirken so, dass sie den cAMP-Spiegel unter anderem in der Muskulatur der inneren Organe erhöhen. Eben deshalb war der Bitterorangenextrakt bis vor kurzem noch das wichtigste Heilmittel bei gastrischen Beschwerden. Durch das Lösen der Krämpfe der Muskulatur des Verdauungssystems, löst der Extrakt Blähungen und Koliken und erleichtert die Abgabe der Galle aus der Gallenblase.
Aus einem ähnlichen Grund werden Orangen als das Hauptnahrungsmittel gegen Asthma ausgewiesen, da sie die Anspannung der glatten Bronchialmuskeln lösen.

DIE BESTEN ORANGEN

Das saftige Fruchtfleisch der Orange, die wir verzehren, enthält nur wenig aktive Substanzen, da diese hauptsächlich in der dicken Haut - der Schale angesammelt sind. Und das, in den gängigen Gattungen, nur in geringen Mengen, wohingegen in der Schale der Heil- und Gewürzsorte - der Bitterorange – die Substanzen in ungewöhnlich hohen Mengen vertreten sind.
Die aktiven cAMP-Bestandteile dieser Frucht gelangen nur in geringen Mengen ins Gehirn, sie wirken überwiegend in dem Bereich des peripheren Gewebes. Zum Beispiel das Koffein, ein anderes bekanntes cAMP-Stimulans, das bei Supplementierung und Reduktionsdiäten verwendet wird, hat deshalb eine so starke anregende Wirkung, weil es gleichmäßig in jedem Gewebe wirkt, darin auch in der Hirnrinde. Für die Supplementierungspraxis ist es sogar besser, da der starke lipolytischer (entfettender) Effekt ohne eine übermäßige Anregung nach dem Verzehr des Orangenextraktes erreicht werden kann. Zum Beispiel wirkt eines der erwähnten Orangenamine - das Synefrin - am gezieltesten, fast ausschließlich nur in dem Inneren der Fettzellen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass der Orangenextrakt überhaupt keine psychoaktivierende Wirkung hat. Er verfügt über eine deutliche antidepressive Wirkung, deshalb ist der Verzehr von Orangen, deren Erzeugnisse und Präparate sowie von Zitrusfrüchten allgemein, Patienten, die mit psychotropen Medikamenten behandelt werden, verboten, da es bei diesen Personen nach dem Verzehr von Zitrusfrüchten zu einer übermäßigen Anregung kommt.
Gesunde können sie in größeren Mengen ebenfalls anregen, deshalb sollte man bei einem Verzehr vor dem Schlaf, Maß halten. Wegen dieser Wirkung, empfehlen viele Diätetiker zwei Gläser (selbst gepressten) Grapefruit- oder Orangensaft am Morgen, anstatt einer Tasse Kaffee zu trinken.

IN DER SPORTLER- UND FRAUENDIÄT


Der Extrakt aus der Schale der Bitterorange wird in modernen Nahrungsergänzungsmitteln zur Unterstützung des Fettabbaus, wie z. B. OLIMP Thermo Speed oder OLIMP Therm Line, mit den Teeextrakten und anderen cAMP-Stimulanzen kombiniert. Es steht jedoch dem nichts im Wege um dem sportlichen Speiseplan auch Zitrusfrüchte hinzuzufügen, denn obwohl diese im Vergleich zu dem Bitterorangenextrakt nur wenig cAMP-Aktivatoren enthalten, können sie systematisch und routinemäßig verzehrt, zu Figur- und Körperformgestaltung beitragen.

An dieser Stelle sollte man auch den Grünen Tee erwähnen, der seit einiger Zeit das beliebteste Getränk bei den Sportlern der Sportarten, in denen es um den Körperbau geht, ist. Dieser enthält zwei andere cAMP-Stimulanzien - das Epigallocatechingallat (EGCG) und Koffein. Wenn jedoch jemand ein Problem damit hat, täglich 12 Gläser davon zu trinken, also eine Menge, die laut wissenschaftlicher Untersuchungen deutlich zur Reduktion des Depotfettes und zur Proteinansammlung beiträgt, kann diese Angelegenheit mit vier Kapseln des stark konzentrierten Grüner Teeextraktes - OLIMP Green Tea - „erledigt werden“.
Selbstverständlich sollte man anmerken, dass ähnliche Empfehlungen für Frauen gelten, die die Orangenhaut bekämpfen wollen…
 

 

Sławomir Ambroziak

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