Versandkostenfreie Lieferung Sichere Zahlungsarten Hotline 06181 - 5759590
START > Ratgeber > Ernährung > WIE DAS FETT, SO DER TESTOSTERON

WIE DAS FETT, SO DER TESTOSTERON

Da es sich beim Testosteron um das wichtigste, männliche Geschlechtshormon handelt, das sich positiv auf die Entwicklung der Muskeln, der Libido und die Lebensqualität der Herren der Schöpfung auswirkt, wird immer noch nach verschiedenen Methoden geforscht, die einen hohen Spiegel dieses Hormons im Körper begünstigen. Außer der Synthese immer neuer Formen oder Analoga, welche der Auffüllung des fertigen Hormons dienen, konzentriert sich die andere Forschungsrichtung auf die Suche nach Kräutern und Nahrungsmitteln sowie die Identifizierung der darin enthaltenen Wirkstoffe, welche die Testosteronsynthese stimulieren und den Testosteronspiegel anheben. Der Forschungsdrang der Wissenschaftler hat auch vor Fetten keinen Halt gemacht - ein alltägliches Lebensmittel auf unserem Tisch. Und welches Bild sich aus dieser Forschung ergibt (?) - lasst uns hören...

Fette und Testosteron.

Fast zwei Jahrzehnte lang basierte die Sichtweise der Beteiligung von Fetten an testosteronfördernden Diäten auf einer Studie aus den Anfängen der 90er Jahre. In dieser Studie, führte eine hohe Gabe von Milchfetten zu fast einem 50-prozentigen Rückgang des Testosteronspiegels bei allen Teilnehmern. Und obwohl es sich dabei um eine nur kurzfristige Beobachtung handelte, setzte sich in der Fachliteratur die Sichtweise über testosteronsinkende Wirkung tierischer Fette, fest. Über eine lange Zeit wurde also für die Beibehaltung einer hohen Libido oder zur Beibehaltung des Tempos beim Muskelaufbau, eine Einschränkung des Verzehrs von tierischen zu Gunsten pflanzlicher Fette empfohlen. Erst spätere Untersuchungen haben die fehlerhaften Ansichten berichtigt...

Es stellte sich heraus, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil tierischer Fette, die reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin sind, die Aufrechterhaltung eines hohen Testosteronspiegels begünstigt. Und umgekehrt führt eine Ernährung mit einem großen Anteil pflanzlicher Fette, die frei von Cholesterin aber reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind, zu einem niedrigen Spiegel unseres hier behandelten Hormons. Ein Absinken des Testosterons wurde auch von einem hohen Ballaststoffanteil in der Nahrung begünstigt, was die Forscher mit der cholesterinblockierenden Fähigkeit dieser Substanz in Verbindung brachten. Diese Hypothese wird durch neueste Beobachtungen cholesterinsenkender Medikamente bestätigt, deren Einnahme zu einem deutlichen Absinken des Testosteronspiegels führt.
Eine der neuesten Untersuchungen zu diesem Thema (aus dem Jahr 2008) hat bewiesen, dass es zu dem höchsten Anstieg des Testosteronspiegels infolge des Verzehrs eines Fettgemisches kommt, das die einfach ungesättigten Fettsäuren den gesättigten Fettsäuren in einem Verhältnis von 2:1 enthält.

All diese Beobachtungen scheinen darauf hinzuweisen, dass Cholesterin sowie gesättigte und einfachungesättigte Fettsäuren die Testosteronsynthese aktivieren. Und umgekehrt: auf die mehrfach ungesättigten Fettsäuren - als Blocker bei der Produktion unseres Hormons. Es scheint jedoch, dass dieser Grundsatz nicht auf die Omega-3-Fettsäuren zutrifft, denn eine der früheren Untersuchungen belegte deren positive Auswirkung auf die Testosteronsynthese. Es ist insofern logisch, dass diese Verbindungen die reichhaltigste, in den Hodenzellen gespeicherte Fettsäurenfraktion, bilden. (Zu Erinnerung - Hoden, das sind Drüsen, die Testosteron herstellen.)

Cholesterin und andere.


Bei Cholesterin handelt es sich um die wichtigste Vorstufe für die Testotsteronsynthese. Es handelt sich dabei um einen typischen Bestandteil tierischer Fette. Heute wissen wir bereits, dass sowohl die Einschränkung des Verzehrs als auch eine Hemmung seiner Absorption aus dem Verdauungssystem, der Herstellung im Organismus oder der Durchdringung in die Hodenzellen, zu einem Absinken des Testosteronspiegels führt. Früher dachte man, dass die Hemmung der Cholesterinabsorption keine wesentliche Bedeutung für die Synthese der Steroidhormone hat, da der Organismus selbst entsprechende Mengen davon herstellen kann. Wie jedoch festgestellt wurde - nehmen die Hodenzellen für die Testosteronsynthese lieber das durch den Organismus aus der Nahrung aufgenommene Cholesterin, das hauptsächlich in der LDL-Fraktion (sog. schlechtes Cholesterin) vorkommt, als das selber hergestellte - sei es selbst, oder durch Zellen anderen Gewebes.
Zwar enthalten pflanzliche Fette Cholesterinsubstitute - Phytosterine - die ebenfalls eine wichtige Vorstufe für die Testosteronsynthese darstellen, darin ist jedoch deren Menge in den täglich verzehrten und bei den Studien verwendeten raffinierten Ölen - sehr gering. Und obwohl sich größere Mengen der Phytosterine positiv auf die Testosteronproduktion auswirken, kann das Ergebnis bei kleineren Mengen gerade zu umgekehrt sein. All dies deswegen, weil die Phytosterine in dem Verdauungskanal zusammen mit dem Cholesterin feste, schwer absorbierbare Komplexe bilden - die zum großen Teil aus dem Organismus ausgeschieden werden.

Verschiedene Säuren, verschiedene Mechanismen.

Der Einfluss verschiedener Fettsäurengruppen auf die Testosteronproduktionsmechanismen - obwohl zurzeit intensiv untersucht - bleibt weiterhin nur unvollständig geklärt…
Wir können uns erinnern, dass die wichtigste Etappe im Syntheseprozess unseres Hormons, der Cholesterintransport ist. Für die Beibehaltung seiner hohen Effizienz, muss das Cholesterin nicht nur problemlos in das Innere der Hodenzellen transportiert werden, sondern auch in das Innere deren Mitochondrien - der Zellorganellen, in denen die wichtigsten Schritte der Testosteronsynthese stattfinden.
Einen wichtigen Transportweg für das Cholesterin stellt hier der sog. periphere Benzodiazepin-Rezeptor (PBR), die - beim öffnen - es dem Cholesterin ermöglichen in die Mitochondrien einzudringen. Und eben auf dieser Etappe - schreiten Fettsäuren in die Regulierung des ganzen Prozesses ein...
Einige Gewebehormone, Prostanoide genannt, entstehen durch eine kleine Modifizierung der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Prostanoide verfügen über typische Rezeptoren, die mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet werden - PPAR alpha, PPAR beta (auch PPAR delta genannt) und PPAR gamma. Die Anbindung des Gewebehormons an PPAR wandelt den Rezeptor in einen sog. Transkriptionsfaktor um, der sich auf die Gene auswirkt - und somit die Produktion bestimmter Proteine anregt oder hemmt. Da jedoch die Prostanoide sich nur unwesentlich von gewöhnlichen Fettsäuren unterscheiden, gehen auch normale Fettsäuren, Verbindungen mit den PPAR-Rezeptoren ein, obwohl die auf die Weise initiierten biologischen Effekte in der Regel viel schwächer ausfallen. Es stellte sich heraus, dass: die Aktivierung der PPAR alpha in den Hodenzellen, zur Hemmung der Produktion des PBR Proteins führt - und auf diesem Weg - zur Behinderung bei der Cholesterinaufnahme durch die Mitochondrien und einer Einschränkung bei der Testosteronsynthese. Außer den Prostanoiden, gehen gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren gerne mit PPAR alpha Verbindungen ein. Dies kann die Ergebnisse, der oben genannten Studie erklären, in der die Zufuhr einer einmaligen, großen Menge an Milchfett, in dem hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthalten sind, zu einem zeitweiligen Rückgang des Testosteronspiegels geführt hat. Allerdings bringt bereits eine langfristige Ernährung, in der gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren überwiegen, ein umgekehrtes Ergebnis, das sich von einer langfristigen Ernährung mit einem überwiegenden Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren unterscheidet… Die gesättigten und einfach ungesättigten Fettsäuren - obwohl sie alleine nur schwach wirken - gehen Verbindungen mit PPAR alpha ein, wodurch sie die Verbindung mit den stark wirkenden Prostanoiden, den Derivaten mehrfach ungesättigter Fettsäuren, blockieren.

In den Hodenzellen treten auch die PPAR beta/delta Rezeptoren auf, obwohl darin die PPAR gamma Rezeptoren fehlen. Die Beta-Rezeptoren scheinen hier entgegengesetzt zu den Alpha-Rezeptoren zu wirken, und - worauf der aktuelle Wissensstand hindeutet - stimulieren sie in den Hoden die Syntheseprozesse einiger Schlüsselproteine, darin auch des Proteins, welches das Cholesterin transportiert. Da jedoch, wie zurzeit angenommen, die mehrfach ungesättigten Fettsäuren aus der Reihe der Omega 3-Säuren zu den starken PPAR beta Aktivatoren gehören, erklärt sich hieraus deren potenzieller, stimulierender Einfluss auf die Testosteronproduktion. Gleichzeitig sollte man in Erinnerung rufen, dass die aktivsten metabolen Prostanoide aus den mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Omega-6-Reihe entstehen, die Omega-3-Säuren jedoch deren Produktion blockieren. Sie selber wandeln sich dabei in die wenig aktiven Prostanoide um, die den Omega-6-Derivaten den Zugang zu den PPAR-Rezeptoren, und darin auch zu dem PPAR alpha, versperren.
Die PPAR gamma Rezeptoren wiederum weisen sich durch eine starke Präsenz in den Zellen der Hirnanhangdrüse aus, wo deren Anregung zur Hemmung der Produktion und Freisetzung des luteinisierenden Hormons (LH) - des Gonadotropins (Lotropins), das in die Hoden transportiert wird und die Testosteronsynthese führt. Weil die Omega-6-Säuren und deren Derivate die stärksten Aktivatoren dieser Rezeptoren bilden, kann eine Ernährung, die überwiegend aus pflanzlichen Fetten besteht, die meistens aus diesen Fettsäuren gebildet werden, zu einer Senkung des Testosteronspiegels führen.

Marihuana - nicht nur aus Hanf.
            
Einen wichtigen Anteil an der Regulierung der Testosteronsynthese tragen auch die sog. Cannabinoidrezeptoren bei. Die Aktivierung dieser Rezeptoren führt zu einer Senkung des Testosteronspiegels. Weil sie sich im Hypothalamus durch eine besonders ungewöhnliche Aktivität auszeichnen und auch in den Hoden vorhanden sind, nimmt man an, dass sie auf den zwei Ebenen der Achse Hypothalamus-Hirnanhangdrüse-Keimdrüse wirken. Sie werden durch die Cannabinoide - Toxine aus dem indischen Hanf - wie auch die Gewebehormone, Endocannabinoide genannt, angeregt. Hier muss man betonen, dass die stärksten Endocannaboide, Derivate der Omega-6-Säuren sind, was hervorragend erklärt - warum eine Ernährung, die überwiegend aus pflanzlichen, an den Säuren reichen Fetten, zu einer Senkung des Testosteronspiegels führen kann. Aus gesättigten, einfach ungesättigten und Omega-3-Säuren entstehen wiederum Endocannaboide mit einer viel niedrigeren Aktivität oder gar ohne Aktivität, die den starken Omega-6-Derivaten, den Zugang zu den Rezeptoren versperren und deren negativen Einfluss auf die Produktion unseres Hormons einschränken können. Gleichzeitig, schränken die Fettsäuren der anderen Gruppen die Produktion starker Endocannaboide, der Omega-6-Säuren-Derivate, ein.

Einige, kurzkettige gesättigte Fettsäuren, wie die Isovaleriansäure oder das Hydroxymethylbutyrat (HMB), bilden hervorragende Vorstufen für die Testosteronsynthese. In der Nahrung kommen sie jedoch nur in geringen Mengen vor, deshalb ist nicht bekannt - ob sie irgendeine Bedeutung vor dem Hintergrund der heutigen Überlegungen haben.
Irgendwas muss aber dran sein, da eine der kurzkettigen Fettsäuren - die Valeriansäure - ein ungewöhnlich starkes Aphrodisiakum darstellt… für Katzen. Sicherlich geht es hier um etwas ganz anderes... Das Gemisch flüchtiger kurzkettiger Fettsäuren, die aus einigen Kohlenstoffatomen (2 - 5) aufgebaut sind, werden Copuline genannt, und spielen im Organismus der Säugetiere die Aufgabe der Pheromone. Copuline werden von den Weibchen produziert und ausgeschieden, was dazu führt, dass in den Organismen der diese einatmenden Männchen, zu einem hohen, bis 150-prozentigen Anstieg des Testosteronspiegels kommt. Diese „Chemie der Liebe“, funktioniert selbstverständlich, identisch auch bei dem Menschen.     

Interessant hingegen stellt sich die Sache der gesättigten Laurinsäure dar, die sogar bis zu 65 Prozent der Fettfraktion der Früchte tropischer Palmen, wie Sabal, Kokos oder Dattel bildet. Diese Früchte regen recht stark die Testosteronproduktion an, worauf Volkstraditionen hinweisen - die Berühmtheit wirksamer Aphrodisiaka - und was wissenschaftlich, zumindest hinsichtlich der Sabalfrucht, bewiesen wurde. Obwohl der Wirkungsmechanismus noch nicht hinreichend geklärt wurde, ist jedoch bekannt, dass die Laurinsäure an der Blockade der DHT-Verbindung (Testosteronderivat) mit dem Androgenrezeptor (Zellenprotein, das für die Aktivität der männlichen Geschlechtshormone zuständig ist) und bei der Hemmung der Prolaktinaktivität (Hormon der Hirnanhangdrüse) beteiligt ist. Auf diese Weise kann es den Effekt der negativen Rückkopplung einschränken, wo das Testosteron und seine Derivate auf den Hypothalamus und die Hirnanhangdrüse mithilfe der Androgenrezeptoren einwirken und die Freisetzung des Gonadotropins LH - des Hormons, das in den Hoden die Testosteronproduktion anregt, hemmen. Es kann ebenfalls die antigonadotrope Wirkung des Prolaktins durchbrechen, das auch die Freisetzung des Gonadotropins hemmt - und somit die Ausschüttung dieses Hormons durch die Hirnanhangdrüse erhöhen und dessen Auswirkung auf die Hoden verstärken.
Wir möchten betonen, dass - in der oben angeführten Studie - die Testosteron fördernde Zusammensetzung der einfach ungesättigten und gesättigten Fettsäuren infolge der Vermischung von Olivenöl mit Kokosfett erreicht wurde…

Das beste Fett, das höchste Testosteron.

Wenn wir alle verfügbaren Daten zusammenstellen, kommen wir zu der Überzeugung, dass Fett - in einer stark Testosteron fördernden Diät - ca. 30 % deren Kaloriengehaltes darstellen muss; der Rest setzt sich aus Kohlenhydraten und Proteinen zusammen. Der prozentuale Anteil der einzelnen Fettsäuren in dieser Fettmenge, sollte wiederum wie folgt aussehen:

60 % - einfach ungesättigte,
30 % - gesättigte,
7 % - mehrfach ungesättigte Omega-6,
3 % - mehrfach ungesättigte Omega-3.


Zwar sind die einfach ungesättigten Fettsäuren in Ölpflanzen relativ weit verbreitet, es eignen sich jedoch nur einige daraus gewonnenen Snacks oder Öle zur Verwendung in einer Testosteron fördernden Diät. Wir können hier nur auf solche Produkte zurückgreifen, die- bei einem hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren - gleichzeitig über sehr wenig der für das Testosteron ungünstigen, mehrfach ungesättigten Omega-6-Säuren, verfügen. Und leider gibt es davon wirklich nicht sehr viele... Nach einer strengen Auswahl, verbleiben uns nur: Oliven, Avocado, Haselnüsse und Macadamia, sowie die daraus gepressten Öle.
Gesättigte Fettsäuren findet man natürlich in fetten Fleischerzeugnissen, vollfetten Milchprodukten und Eiern und bei pflanzlichen Produkten - in der Kokosnuss. Um also einen hohen Testosteronspiegel zu erreichen, sollte man in der Küche etwas Schmalz, Butter und Kokosöl oder
-milch verwenden, um so mehr, als dass die Kokosfrucht schon seit immer den Ruf hatte, ein ungewöhnlich wirksames Aphrodisiakum zu sein, und das darin enthaltene Fett auch 50 % der wertvollen Laurinsäure enthält.
Über die Omega-6-Säuren brauchen wir nicht weiter nachzudenken, da wir die entsprechenden Mengen bereits aus den Quellen der einfach ungesättigten und gesättigten Fettsäuren aufnehmen können. Und obwohl unter dem Testosteronaspekt die Omega-6-Säuren wegfallen könnten, ist es nicht erlaubt, da diese Säuren (in geringen Mengen) absolut lebensnotwendig sind und dadurch sogar - entweder essenzielle Fettsäuren (eFS) oder Vitamin F genannt werden.

Als Quelle der Omega-3-Fettsäuren würde ich eher ein Nahrungsergänzungsmittel empfehlen. Hauptsächlich deshalb, weil Fische - deren Hauptquelle - vollgespickt mit Xenoöstrogenen (toxischen Stoffen mit der Aktivität weiblicher Geschlechtshormone) sind, die sowohl die Testosteronproduktion als auch deren Aktivität in dem bestimmten Gewebe hemmen.
Auch das beliebte Leinöl stellt hier nicht die beste Lösung dar… Zwar, enthält es theoretisch bis zu 53 % der Omega-3-Fettsäruen, aber auch mehr als 15 % der Omega-6-Fettsäuren. Das ist jedenfalls auch nur eine Theorie, da die meisten derartigen auf dem Markt verfügbaren Produkte, aus solchen Leinsorten hergestellt werden, in denen die Omega-6-Säuren gegenüber den Omega-3-Säuren überwiegen.

Wenn wir unseren täglichen Energiebedarf auf 3 Tsd. Kalorien festlegen (der Wert eines durchschnittlichen Freizeitsportlers), wird „die Angelegenheit” durch 5 Kapseln des Präparats Gold Omega 3 „erledigt”.

 

 

Sławomir Ambroziak.

PUMP EXPRESS® 2.0 CONCENTRATE
DESIGNED TO FEED YOUR MURDEROUSLY WORKING MUSCLESPUMP EXPRESS® 2.0 CONCENTRATE Food supplement in powder. Contains sugars and sweeteners. You will cope extremely quickly with the most demanding training, due to a unique composition of three perfect formulas: PUMP EXPRESS® NITRO CARB – a combination of the basic for effort pure amino acids and carbohydrates with differentiated blood sugar values, PUMP ...

PUMP EXPRESS® 2.0 CONCENTRATE

more