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Olivenöl als Leberschutz?

Seit langem wird das Olivenöl als eines der wertvollsten Nahrungsmittel, die der Mensch in seine Ernährung aufnehmen kann (und es auch sollte), betrachtet. Oft kann man von den schützenden Einflüssen dieses Öls auf unser Blutkreislaufsystem und die damit verbundenen Krankheiten lesen. Ich persönlich bin jedoch das erste Mal auf Meldungen gestoßen, die von Wissenschaftlern der Universität in Monastir (Tunesien) und ihren Kollegen von der König Saud Universität in Riad (Saudi Arabien) präsentiert wurden, in denen es heißt, dass das Olivenöl vor Schäden, die durch reaktive Sauerstoffarten hervorgerufen wurden, schützen kann.
Die Wissenschaftler haben über einen Zeitraum von 4 Wochen 80 Ratten (die in 8 Gruppen a 10 Tiere aufgeteilt wurden) 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure (ein Herbizid, aber auch ein chemischer Kampfstoff, oft eingesetzt, u. a. im Vietnamkrieg) gereicht. Einige Gruppen haben zusammen mit dem Gift Olivenöl (extra vergine) oder eine der darin aktiven Fraktionen bekommen.
Im Ergebnis des Experiments wurde eine starke Leberschädigung beobachtet. Was aber interessant ist, die Ratten, welchen gleichzeitig das Olivenöl (oder seine hydrophile Fraktion) verabreicht wurde, zeigten eine erhöhte Aktivität der antioxidativen Enzyme, infolge dessen die Leberschäden im Zusammenhang mit der Einnahme des Giftes, eingeschränkt wurden.
Die Wissenschaftler folgern daraus, dass das Olivenöl, und vor allem dessen hydrophiler Teil, eine starke schützende Wirkung vor dem oxidativen Stress aufweist.
Selbstverständlich sollte man Untersuchungen an Ratten immer distanziert betrachten, allerdings ist die Anzahl verschiedener positiver Meldungen über die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Olivenöl so groß, dass wir nichts riskieren, außer einem eventuellen zusätzlichen Schutz der Leber.
Es stellt uns jedoch nicht frei von einem speziellen Schutz, über den Personen, die einer Beschädigung der Leber ausgesetzt sind, nachdenken sollten - Hepaplus™ ist dann immer nützlich.

Bibliografie:
Amel Nakbi , Wafa Tayeb , Abir Grissa , Manel Issaoui , Samia Dabbou , Issam Chargui , Meriem Ellouz, Abdelhedi Miled and Mohamed Hammami Effects of olive oil and its fractions on oxidative stress and the liver's fatty acid composition in 2,4-Dichlorophenoxyacetic acid- treated rats Nutrition & Metabolism 2010, 7:80doi:10.1186/1743-7075-7-80


Ist Deine Ernährung reich an gesättigten Fetten? Vergiss also EPA nicht!

Die meisten trainierenden oder auf ihre Figur achtenden Menschen, legen Wert darauf, was auf ihre Teller kommt. Fette genießen in unserer Gesellschaft keinen guten Ruf. Noch schlimmer ist es bei gesättigten Fetten. Und obwohl ich zum Teil die Meinung teile, dass man mit deren Anteil in der Ernährung nicht übertreiben soll, dürfen wir sie nicht vollkommen meiden.

Wenn wir jedoch darauf schauen, was ein durchschnittlicher Pole isst, bekommen wir keinen so positiven Eindruck. Häufig nämlich geht ein hoher Verzehr an gesättigten Fettsäuren mit (meiner Meinung nach strickt ursächlich) Fettleibigkeit, Kreislauferkrankungen und Insulinresistenz einher.
Wissenschaftler der University of Tennessee haben beschlossen zu überprüfen, ob man einfach einem der o. g. negativen Aspekte, die ein übermäßiger Verzehr von gesättigten Fettsäuren mit sich bringt, vorbeugen oder diesen sogar umkehren kann. Ihr Augenmerk fiel auf eine aus der Familie der Omega-3-Fettsäuren - die Eicosapentaenoic-Säure (EPA). Um schnell Ergebnisse zu erzielen, wurden als Versuchstiere Mäuse ausgewählt (die damit verbundenen Einschränkungen habe ich bereits oben erwähnt). Die Nagetiere wurden mit einer Low-Fett-Diät, einer High-Fett-Diät und einer High-Fett-Diät mit einem Anteil der EPA-Säuren gefüttert. Wie von den Wissenschaftlern erwartet, wurden die Mäuse der Gruppe mit dem hohen Anteil gesättigter Fettsäuren fettleibig und entwickelten eine Insulinresistenz. In der Gruppe, in der Omega-3-Fettsäuren verabreicht wurden, wurde zwar ein Zuwachs der Körpermasse, aber keine Insulinreaktion beobachtet.

Wenn also Deine Diät von dem Ideal weit entfernt ist, und Du sie nicht wesentlich verändern möchtest (wozu ich aber herzlich anregen möchte), denk wenigstens darüber nach, die Nahrungsergänzungsmittel permanent um Präparate, die Omega-3-Fettsäuren enthalten zu erweitern. Ich nehme selbst und empfehle jedem - Gold Omega3.

Bibliografie:
Nishan S. Kalupahana, Kate Claycombe, Shelley J. Newman, Taryn Stewart, Nalin Siriwardhana, Nirupa Matthan, Alice H. Lichtenstein and Naima Moustaid-Moussa Eicosapentaenoic Acid Prevents and Reverses Insulin Resistance in High-Fat Diet-Induced Obese Mice via Modulation of Adipose Tissue Inflammation J. Nutr. First published September 22, 2010; doi:10.3945/jn.110.125732

 

 

Die Studien wurden entdeckt und adaptiert von: Zbyszko Tarczewski

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