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Macht Alkohol dick?

Alkohol macht dick!... Dieser Stereotyp hat sich in dem allgemeinen Bewusstsein festgesetzt.

Sicherlich hat hierzu das Abbild des sarmatischen Trunkenbolds, mit einem Bauch über dem Sluzker Gürtel und einem großen Trunkglas in der Hand beigetragen. Allerdings stand die Trunksucht in den vergangenen Jahrhunderten mit Wohlstand und einem luxuriösen Lebensstil, also damit, generell allen Wünschen maßlos nachzugeben - sowohl beim Essen als auch beim Trinken - im Zusammenhang. Macht Alkohol aber dick?... Darüber sollte man einen Augenblick nachdenken...

Auf einer bestimmten Etappe, nutzt Alkohol dieselben Stoffwechselwege wie Zucker und Fette. Letztendlich kann er also für den Organismus eine Quelle nützlicher Energie darstellen. Er wird präferenziell verbrannt - also zuerst. Auf diese Weise schränkt er den Fettabbau sowie die Verbrennung von Glucose und von Fettsäuren für den Fettabbau ein, was die Möglichkeit deren Einlagerung in den Fettzellen erhöht. Alkohol fördert also die Fettbildung, jedoch nur dann, wenn wir gleichzeitig Fett- und Kohlenhydratreiche Speisen zu uns nehmen. Aber wir müssen doch nicht auf dem Grill oder beim Lagerfeuer Krakauer oder fette Würstchen braten, ebenso gut schmeckt Hähnchen, Fisch, Schinken und Rindfleisch.

Leider stimulieren einige alkoholische Getränke den Appetit besonders stark… Am stärksten - die niedrig alkoholischen Getränke - mit ca. 5 % Alkoholgehalt. Über 10 % geht diese Wirkung zurück.
Gefährlich für die Figur ist auch ein „krankhafter” Appetit im Zusammenhang mit dem Kater am nächsten Tag. Dagegen kann man ganz einfach etwas tun - während der Feier mit dem Trinken nicht übertreiben. Aber wenn es schon dazu kommt, dann kann der „Nasch-Kater” mit irgendwelchem mageren Fleisch - z. B. Brathähnchen - behandelt werden.

VERHÄNGNISVOLL UND SICHER

Für die Figur sind alle süßen Alkoholika verhängnisvoll - Liköre, Auszüge, schwere Weine und Bier, und vor allem Long-Drinks - starke Alkoholika, die mit gesüßten Getränken verdünnt werden. Der Grund liegt doch auf der Hand - die Verbindung des Alkohols mit dem Zucker. Der Alkohol aus solchen Getränken wird im Organismus vorrangig verbrannt, der Zucker wiederum wird gespeichert, umgewandelt in Phosphoglyceride und in dieser Form in dem Fettgewebe eingelagert.
Relativ sicher sind starke Alkoholika (Wodka, Whiskey, Brandy, Cognac, usw.) mit Wasser getrunken, da der Alkohol alleine grundsätzlich keinen Einfluss auf den Umfang des Fettgewebes hat.

Die meisten Emotionen weckt das Bier - das beliebteste „Lagerfeuer”-Getränk. Relativ sicher ist nur ein leichtes Bier - wie das Pilsener. Starkbiersorten enthalten eine große Menge des dick machenden Zuckers - Maltose. Im Pilsener gibt es nicht viel von diesem Zucker, dafür finden wir darin fettverbrennende Substanzen -Hordenin und Diterpene - die in das Getränk aus dem keimenden Gerstenkorn dringen.
Das Hordenin und die Diterpene zählen zu den thermogenen Substanzen, die in der Nahrung vorkommen. Zu der Gruppe der Diterpene gehört auch zum Beispiel das Forskolin - eine aktive Substanz aus dem Extrakt des Harfenstrauchs - die den neuerdings modernen thermogenen Präparaten zur Erleichterung der Fettreduktion zugefügt wird. Mehr über die thermogenen Substanzen in alkoholischen Getränken schreibe ich gleich…
Die Gefahr des Bierverzehrs ist im Zusammenhang mit seiner enormen appetitanregenden Wirkung zu sehen. Aber, wie ich es bereits oben vorgeschlagen habe, kann der Appetit mit poteinreichen Gerichten gestillt werden - mageres Fleisch vom Grill.

Sicher scheint auch trockener Weißwein. Er enthält mehr als 10 % Alkohol, also wirkt er nicht mehr so appetitanregend. Er enthält fast gar keinen Zucker, dafür Proanthocyanidine, die ähnlich wie thermogene Catechinderivate wirken. Davon aber mehr im nächsten Abschnitt...

BONUS VINUM

Trockener Rotwein ist geradezu vollgespickt mit fettverbrennenden Substanzen (Fatburner). All diese, wie auch die bereits erwähnten aus dem Bier und Weißwein, gehören zu der Gruppe der thermogenen Substanzen, über die ich bereits oft in früheren Artikeln geschrieben habe. Ohne in Details zu gehen, thermogene Substanzen aus der Nahrung wirken so, wie das wichtigste kalorigene Hormon des menschlichen Organismus - das intensiv fettverbrennende Hormon mit Streuung thermischer Energie - das Noradrenalin. Eben auf deren Basis wurden die modernen Mittel zur Gewichtsreduktion - wie Thermo Speed, Therm Line oder Lady Therm entwickelt.

Im Rotwein kommt auch Tyramin vor, das, wie bereits das oben erwähnte Hordenin, eine ähnliche Wirkung hat, wie das kalorigene Noradrenalin. Die in dem Getränk enthaltenen Catechin- und Quercetinderivate hemmen die Deaktivierung des Tyramins und unseres körpereigenen Noradrenalins, was dazu führt, dass beide Wirkstoffe besser und länger das Depotfett zerstören können. Darauf basiert auch die Fett reduzierende Wirkung der Proanthocyanidine, die bereits unter Weißwein erwähnt wurden. Eigentlich handelt es sich um die selben Substanzen, die reich im Grünen Tee und deren Trockenextrakt, z. B. OLIMP Green Tea vorkommen und die für die Fett reduzierenden und gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser Pflanze verantwortlich sind.

Der gesunde Bestandteil im Rotwein, das antitumorwirkende Resveratrol, wirkt sich ebenso effektiv auf die Fettreduktion aus, was zweifelsfrei in den vor kurzem abgeschlossenen Untersuchungen bewiesen wurde. Wahrscheinlich wegen ihrer Fähigkeit die Produktion und Aktivität des Prostaglandins - Gewebehormone - welche die Wirkung des Noradrenalins und der allgemein zum Leben notwendigen Fettzellen einschränken - zu hemmen. Das Resveratrol gehört zu der chemischen Gruppe der Stilbene - ähnlicher Verbindungen wie die weiblichen Geschlechtshormone - der Östrogene. Wahrscheinlich verbindet es sich im Gewebe mit den Östrogenrezeptoren, aber da es keine Aktivität der Hormone aufweist, schränkt es im Endeffekt deren Auswirkungen ein. Verbindungen mit ähnlicher Aktivität, Antiöstrogene genannt, wirken sich in der Regel günstig auf die Figur aus, da Östrogene, Fetteinlagerungen im Bereich der Brustdrüse, Lipomastie genannt, und entlang der Collagenfasern der Haut, was als Cellulite bekannt ist, begünstigen. Deshalb legen einige Forscher nahe, dass die Fett reduzierende Wirkung des Resveratrols in einem gewissen Grad mit seinen antiöstrogenen Eigenschaften im Zusammenhang steht.

Für die Long-Drink-Fans habe ich auch eine gute Nachricht... Der aktuell moderne Wodka mit frisch gepresstem Grapefruitsaft kann ähnlich wie der Rotwein wirken. Der Saft enthält eine in der Wirkung ähnliche Wirkstoffkombination - die nordadrenalinähnlichen: Synerfin und Octopamin, die wirkungsverlängernden Quercetinderivate sowie das gesundheitsfördernde und Fett reduzierende Resveratrol.

An dieser Stelle sollte man hinzufügen, dass das Sinferin und Octopamin, die nicht nur in der Grapefruit, sondern in allen Zitrusfrüchten, und in der größten Menge in der Bitterorange vorkommen, wahrscheinlich zu den wertvollsten thermogenen Substanzen gehören, da deren Aktivität unserem körpereigenen Noradrenalin am ähnlichsten ist. Eben diese, in Form eines Bitterorangentrockenextraktes, bilden in allgemeinem die Basis für die thermogenen Präparate in Tablettenform, wie dies zum Beispiel bei Threm Line und Thermo Speed der Fall ist.

Aber, aber… Nur nicht zu enthusiastisch werden! Liebe Freunde – Mäßigung, Mäßigung und noch Mal Mäßigung!!!
 

Sławomir Ambroziak

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